An diesem sehr bekannten Sprichwort ist sehr viel Wahrheit enthalten. Oft bei Eltern und ihren Kindern sehr deutlich zu erkennen! Eltern leben Werte vor und prägen damit den Charakter des eigenen Kindes schon in sehr jungen Jahren. Hier kann viel Gutes geschehen, aber auch manch weniger schöne Züge können anerzogen werden. Dessen muss man sich einfach als Eltern bewusst sein.
Der Schritt nach „Rechts“
Politische Gesinnungen, egal wie richtig oder falsch, wird von den Kindern im Familienalltag ständig aufgenommen. Besonders Ausländerfeindlichkeit ist hier ein sehr großes Thema. In der Kindheit kann daher als Eltern ein Einfluss auf das Kind genommen werden, der nicht unbedingt hilfreich ist. In diesen Kreisen ist oft Alkoholmissbrauch ein Thema. Angetrunken wird laut über fremde Kulturen gelästert. Ihre Glaubensrichtung abgelehnt und sogar als kriminell abgestempelt. Diese sehr eingeschränkte und falsche Sichtweise wird oft durch einen Mangel an Bildung hervorgerufen. Bildung ist der beste Weg um klare und realistische Vorstellungen über fremde Kulturen und Glaubensrichtungen zu bekommen. Weder in den Skatkarten noch in billigen niveaulosen Zeitschriften, wird man Wissen für dieses umgreifende Problem gewinnen können. Ziel als Eltern sollte sein, den eigenen Kindern die richtigen Sichtweisen aufzeigen zu können. Ein soziales Miteinander, Hilfsbereitschaft und ein Herz für andere Mitmenschen sind ein Grundstock für ein glückliches und schönes Leben. Nicht alles was man nicht kennt muss abgelehnt werden, sondern eher die Neugierde auf Unbekanntes wecken. So kann vieles Fremde auch in seinem Sinn verstanden werden und den eigenen Horizont stark erweitern. Wäre es nicht wunderschön, wenn sich alle Menschen gut verstehen würden?

